Stefan Siegfried

Fachpsychologe FSP

Zusatzversicherung anerkannt
Psychologie Siegfried

Stefan Siegfried

Fachpsychologe FSP

Psychologie Siegfried
Zusatzversicherung anerkannt

Über mich

Feedbacks:
«Ich bin aufgrund meiner wiederkehrenden Alpträume und Schlafstörungen während einer sehr stressigen Zeit auf Stefan Siegfried aufmerksam geworden.
Er hat zuerst meine Beschwerden und Symptome reduziert, dann haben wir die Ursachen meiner Ängste gefunden und Strategien, wie ich mit ihnen klar komme.
...

Feedbacks:
«Ich bin aufgrund meiner wiederkehrenden Alpträume und Schlafstörungen während einer sehr stressigen Zeit auf Stefan Siegfried aufmerksam geworden.
Er hat zuerst meine Beschwerden und Symptome reduziert, dann haben wir die Ursachen meiner Ängste gefunden und Strategien, wie ich mit ihnen klar komme.
Heute weiss ich, was ich tun muss, um gesund zu bleiben und mich von den Erwartungen anderer nicht auffressen zu lassen.

Frau M. P. , 28, seit 11/2 Jahren im neuen Job

Rückmeldung vom 24.10.2017
Herr Siegfried wirkte auf mich von Anfang sehr einfühlsam und vertrauenswürdig und ich fühlte mich in meinen Schwierigkeiten ernst genommen und akzeptiert.
Er erstellte mit mir gemeinsam eine Übersicht meiner Anliegen und Ziele für die Therapie, die wir dann nach 3 Monaten gemeinsam überprüfen konnten.
Mir wurde im Gespräch durch aufmerksame Rückfragen zu meinem momentanen Gefühlszustand immer wieder auf freundliche Art vor Augen gefühlt, wie meine Glaubenssätze und meine übergangenen Gefühle ins Hier und Jetzt hinein wirken.
Heute habe ich nach viel mehr Lebensqualität.

Herr N.M. aus B., 36, Informatiker

Selbstbeschreibung

Vielleicht helfen Ihnen diese Zeilen, mich als Person und Mensch etwas besser zu spüren:

Ich war schon früh ein Suchender und habe im Alter von 12 Jahren die Lektüre meiner Mutter „Erich Fromm: Haben oder Sein“ „entwendet“ und darin erste Impulse erhalten, was denn wichtig sein könnte im Leben. Ich liebte ebenfalls früh die Natur auf Velotouren und Wanderungen oder bei der Arbeit auf dem Bauernhof meiner Grosseltern.

Von dort habe ich noch heute diesen Drang, Arbeit auch physisch zu erleben, in der Freizeit den Garten umzustechen oder Holz zu sägen.
In der Therapie kann ja oft auch nichts „getan“ werden – gerade die Auseinandersetzung mit seinen Gefühlen führt ins Sein hinein: sich seiner Verletztheit zu stellen ist ja gerade das Gegenteil von „Tun“ (das Tun vorher ein Vermeiden, Ausweichen, Wegrennen).

Nach einer turbulenten Jugend mit Rebellentum fand ich in einem Jungschen Psychologen einen echten Lehrer und Mentor, dem ich auch meinen Entscheid zum Studium der Psychologie an der Uni Zürich verdanke. 1996 machte ich dort den Masterabschluss, 2006 begann ich eine Verhaltenstherapieausbildung bei der Akademie für Verhaltensmodifikation und Methodenintegration in Bern, und habe parallel in verschiedenen Berufsfeldern der Psychologie und Psychotherapie gearbeitet (Psychiatrie, Strafvollzug, Suchtinstitution, geistige Behinderung).

Meine vielleicht wichtigste „Leidenschaft“ in der Therapie liegt im Fühlen: Was sagt derjenige in mir, der fühlt? Was sagt das „Herz“? Mit meinen eigenen „schwierigen“ oder „verletzten“ oder „suboptimalen“ Seiten in Kontakt zu kommen, war meine schwierigste Reise im Leben, aber sie allein hat das Mitgefühl (mit mir) für meine mich aufsuchenden Klienten vertieft – und ihnen ebenfalls Mitgefühl mit sich nahezubringen erlebe ich täglich als meine vornehmste Aufgabe.

Ausbildung

lic.phil. Psychologe (Uniabschluss)
1996 Universität Zürich, Vollzeit, 7 Jahre Zusatzversicherung anerkannt

Psychotherapieweiterbildung in Verhaltenstherapie
Akademie für Verhaltensmodifikation und Methodenintegration AIM, Weiterbildung

Notfallpsychologe
Careteam Kanton Bern, Weiterbildung

Zielgruppe

Gruppen, Berufstätige, Einzelpersonen, Paare, Erwachsene

Verbände/Anerkennungen

FSP, EMR

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Methoden

Psychotherapie, Kognitive Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, Imaginationstechniken, Hypnose, Entspannungsverfahren, Meditation, Psychologische Beratung, Coaching

Symptome

Schlafstörungen, Konflikte am Arbeitsplatz, Burnout, Stress, Trennung, Verlusterlebnisse, Depressive Verstimmungen, Depressionen, Angstzustände, Beziehungsprobleme, Albträume, Ängste, Trauer, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein stärken, Traumafolgestörungen, Psychosomatische Beschwerden, Schwierige Lebenssituationen

Telefonisch buchen: 044 444 50 84
Rückruf vom Therapeuten: 044 444 50 80
Deutsch, Englisch, FranzösischPsychotherapie, Kognitive Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, Imaginationstechniken, Hypnose, Entspannungsverfahren, Meditation, Psychologische Beratung, CoachingSchlafstörungen, Konflikte am Arbeitsplatz, Burnout, Stress, Trennung, Verlusterlebnisse, Depressive Verstimmungen, Depressionen, Angstzustände, Beziehungsprobleme, Albträume, Ängste, Trauer, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein stärken, Traumafolgestörungen, Psychosomatische Beschwerden, Schwierige Lebenssituationen

lic.phil. Psychologe (Uniabschluss)
1996 Universität Zürich, Vollzeit , 7 Jahre Zusatzversicherung anerkannt

Psychotherapieweiterbildung in Verhaltenstherapie
Akademie für Verhaltensmodifikation und Methodenintegration AIM, Weiterbildung

Notfallpsychologe
Careteam Kanton Bern, Weiterbildung

Feedbacks:
«Ich bin aufgrund meiner wiederkehrenden Alpträume und Schlafstörungen während einer sehr stressigen Zeit auf Stefan Siegfried aufmerksam geworden.
Er hat zuerst meine Beschwerden und Symptome reduziert, dann haben wir die Ursachen meiner Ängste gefunden und Strategien, wie ich mit ihnen klar komme.
Heute weiss ich, was ich tun muss, um gesund zu bleiben und mich von den Erwartungen anderer nicht auffressen zu lassen.

Frau M. P. , 28, seit 11/2 Jahren im neuen Job

Rückmeldung vom 24.10.2017
Herr Siegfried wirkte auf mich von Anfang sehr einfühlsam und vertrauenswürdig und ich fühlte mich in meinen Schwierigkeiten ernst genommen und akzeptiert.
Er erstellte mit mir gemeinsam eine Übersicht meiner Anliegen und Ziele für die Therapie, die wir dann nach 3 Monaten gemeinsam überprüfen konnten.
Mir wurde im Gespräch durch aufmerksame Rückfragen zu meinem momentanen Gefühlszustand immer wieder auf freundliche Art vor Augen gefühlt, wie meine Glaubenssätze und meine übergangenen Gefühle ins Hier und Jetzt hinein wirken.
Heute habe ich nach viel mehr Lebensqualität.

Herr N.M. aus B., 36, Informatiker

Selbstbeschreibung

Vielleicht helfen Ihnen diese Zeilen, mich als Person und Mensch etwas besser zu spüren:

Ich war schon früh ein Suchender und habe im Alter von 12 Jahren die Lektüre meiner Mutter „Erich Fromm: Haben oder Sein“ „entwendet“ und darin erste Impulse erhalten, was denn wichtig sein könnte im Leben. Ich liebte ebenfalls früh die Natur auf Velotouren und Wanderungen oder bei der Arbeit auf dem Bauernhof meiner Grosseltern.

Von dort habe ich noch heute diesen Drang, Arbeit auch physisch zu erleben, in der Freizeit den Garten umzustechen oder Holz zu sägen.
In der Therapie kann ja oft auch nichts „getan“ werden – gerade die Auseinandersetzung mit seinen Gefühlen führt ins Sein hinein: sich seiner Verletztheit zu stellen ist ja gerade das Gegenteil von „Tun“ (das Tun vorher ein Vermeiden, Ausweichen, Wegrennen).

Nach einer turbulenten Jugend mit Rebellentum fand ich in einem Jungschen Psychologen einen echten Lehrer und Mentor, dem ich auch meinen Entscheid zum Studium der Psychologie an der Uni Zürich verdanke. 1996 machte ich dort den Masterabschluss, 2006 begann ich eine Verhaltenstherapieausbildung bei der Akademie für Verhaltensmodifikation und Methodenintegration in Bern, und habe parallel in verschiedenen Berufsfeldern der Psychologie und Psychotherapie gearbeitet (Psychiatrie, Strafvollzug, Suchtinstitution, geistige Behinderung).

Meine vielleicht wichtigste „Leidenschaft“ in der Therapie liegt im Fühlen: Was sagt derjenige in mir, der fühlt? Was sagt das „Herz“? Mit meinen eigenen „schwierigen“ oder „verletzten“ oder „suboptimalen“ Seiten in Kontakt zu kommen, war meine schwierigste Reise im Leben, aber sie allein hat das Mitgefühl (mit mir) für meine mich aufsuchenden Klienten vertieft – und ihnen ebenfalls Mitgefühl mit sich nahezubringen erlebe ich täglich als meine vornehmste Aufgabe.